Hier seht ihr unser kompetentes Shopping_team: Lea und Ich =)
Das ist der Second-Hand Markt in Mosoriot: Als weißer Mensch ist man hier ein echter Exot. Überall wird einem 'Musungu' hinterhergerufen- das heißt "weißer"
Unsere Ausbeute: ok, es sind nicht alle schuhe drauf. aber es hat sich gelohnt...
Das bin ich... (weiß nicht, was ich dazu schreiben soll...)
Frauen... sobald es um Klamotten geht, drehen sie völlig auf...
Erinnerung an eine wundervolle Zeit
Montag, 12. März 2012
Mittwoch, 7. März 2012
wofür das geld verwenden??
also... da ihr alle schon so fleißig gespendet habt, wollte ich einfach mal vorschläge machen´, wofür ich das geld verwenden kann.
wenn ihr andere vorschläge habt, oder ihr das sowieso total doof findet, oder an mir eure aggressionen auslassen wollt, oder mir einfach mal sagen wollt, dass ihr mich lieb habt, ... oder oder oder... könnt ihr mir auch bei
-facebook, oder
-web.de (Yvonne.Zenz@web.de --> sehr kreativ, ich weiß)
schreiben.
also erster vorschlag:
wie gesagt wollte ich einen teil des geldes an die slum ministries schicken. wie ich euch schon berichtet hab, gibt es dort wirklich viel verwendung, und das geld würde direkt bei den familien ankommen...
zweiter vorschlag:
naja, da ich halt vor allem hier in ngechek ´bin hätte ich auch einen anderen vorschlag.. die kinderheime sind wirklich super. es gibt nur ein heim, das mir ein bisschen sorgen macht. die kinder sind sehr jung (und alles Jungen) und die heimeltern sind noch nicht lange dabei.
die kinder haben teilweise nicht genug klamotten und deshalb würde ich gerne ein paar sachen vom secondhand markt kaufen.
es ist wirklich sehr preiswert (ne hose für umgerechnet 50 cent...), und macht eher sinn, als wenn ich versuche was aus deutschland zu bekommen, da so mehr geld für transport etc. draufgeht, wie ich hier letztendlich dafür zahle.
ausserdem müssten noch paar kleinigkeiten angeschafft werden. Z.B. brauchen ein paar kinder boxen, wo sie ihre medikamente aufbewahren.
wenn das für euch in ordnung ist, würde ich dafür auch geld ausgeben.
es wäre echt super, wenn ich ein paar rückmeldungen bekomme (auch kritische) weil es halt auch für mich das erste mal ist, dass ich gespendetes geld von anderen ausgebe....
wenn ihr andere vorschläge habt, oder ihr das sowieso total doof findet, oder an mir eure aggressionen auslassen wollt, oder mir einfach mal sagen wollt, dass ihr mich lieb habt, ... oder oder oder... könnt ihr mir auch bei
-facebook, oder
-web.de (Yvonne.Zenz@web.de --> sehr kreativ, ich weiß)
schreiben.
also erster vorschlag:
wie gesagt wollte ich einen teil des geldes an die slum ministries schicken. wie ich euch schon berichtet hab, gibt es dort wirklich viel verwendung, und das geld würde direkt bei den familien ankommen...
zweiter vorschlag:
naja, da ich halt vor allem hier in ngechek ´bin hätte ich auch einen anderen vorschlag.. die kinderheime sind wirklich super. es gibt nur ein heim, das mir ein bisschen sorgen macht. die kinder sind sehr jung (und alles Jungen) und die heimeltern sind noch nicht lange dabei.
die kinder haben teilweise nicht genug klamotten und deshalb würde ich gerne ein paar sachen vom secondhand markt kaufen.
es ist wirklich sehr preiswert (ne hose für umgerechnet 50 cent...), und macht eher sinn, als wenn ich versuche was aus deutschland zu bekommen, da so mehr geld für transport etc. draufgeht, wie ich hier letztendlich dafür zahle.
ausserdem müssten noch paar kleinigkeiten angeschafft werden. Z.B. brauchen ein paar kinder boxen, wo sie ihre medikamente aufbewahren.
wenn das für euch in ordnung ist, würde ich dafür auch geld ausgeben.
es wäre echt super, wenn ich ein paar rückmeldungen bekomme (auch kritische) weil es halt auch für mich das erste mal ist, dass ich gespendetes geld von anderen ausgebe....
Mittwoch, 29. Februar 2012
205 euro :-)
und das im ersten monat :-) ihr seid die besten :-)
Freitag, 24. Februar 2012
die ersten 2 wochen in Ngechek.
also.. wo war ich stehengeblieben? achso, ja nach meinem ersten tag in mbagathi sind wir mittwochs mit einem gemietetem matatu nach ngechek gefahren.
wir waren ca 6 stunden unterwegs für ca 340 km. es gab eine pause an einer tankstelle. was wirklich verwirrend ist, dass es neben normalen klos auch einfach eine kabine gab wo nur ein loch im boden ist. das sind dann die toiletten, die die menschen gewohnt sind, die im busch leben. es hat mich ziemlich verwirrt und nach langen überlegungen entschied ich mich für die europäische art auf toilette zu gehen =)
als wir so um 3 uhr dann endlich ankamen waren wir alle richtig platt. aber auch froh einen platz zu haben, wo man sich endlich richtig einrichten kann.
Normalerweise wird versucht, dass sich jeweils deutsche und afrikaner ein zimmer teilen. doch es ging nicht ganz auf, sodass ich, weil ich sowieso englisch sprechen kann zu imke, einer deutschen gezogen bin und lydia zu philo, damit sie englisch im schnelltempo lernt.
für lydia ist es wirklich schwierig, weil sie niemals englisch in der schule hatte. aber mittlerweile geht es schon ganz gut.
mein zimmer ist wirklich super! total süß. ich werde demnächst 1 oder 2 fotos verschicken. es ist nur ziemlich teuer, fotos hochzuladen, da es keine flatrate gibt.
so während den ersten tagen stand auch dann schon unser fester aufgabenbereich fest: lydia sollte i´ns office und ich in die medi (medizinische abteilung, wobei abteilung echt zu viel gesagt ist...)
ok, kein problem, gerne.
dachte ich.
zur zeit sind alex in der medi, eine deutsche kinderkrankenschwester und jenipher, einer kenianerin, die einen beruf zwischen krankenschwester und arzt hat. also jenipher hat richtig was drauf!
damit war ich echt glücklich. ich konnte von 2 guten schwestern viiiel lernen.
doch dann ging ich zum abendessen.
dort erklärte alex mir, dass sie nur noch bis märz da sei. hm naja schade, aber was solls.
aber als sie mir dann erklärte, dass jenipher einen neuen job haben will, wieder in einem krankenhaus. und das ab märz! da wir ich doch ein bisschen perplex.
das heißt, ich bin ab mitte märz so gut wie alleine in der medi. hm naja. man muss halt flexibel sein. auch wenn ich bis dahinn noch keinen einzigen tag gearbeitet habe und sie noch nicht einmal wissen können, ob ich dafür geeignet bin.
hakuna matata (kein problem)
zum glück ist marina noch da. sie ist auch krankenschwester, allerdings arbeitet sie nicht in der medi, da sie 3 kinder hat, darunter ein kleines baby und sonst viel administratives und so zu tun hat. aber wenn ich absolut nicht mehr weiter weiß kann sie mir helfen.
also spontan sein ist hier wirklich sehr wichtig!
am nächsten tag hatte ich erneut gelegenheit das zu verinnerlichen.
ich bin mit einer gruppe zu einer primäry school gegangen. das war wirklich spannend. von diguna wird dort der religionsunterricht gemacht. also ab dahin.
als wir nach einer halben stunde wanderung durch eine absolut atemberaubende landschaft ankamen war die ganze schule auf dem hof versammelt bei einer art appell. dieses spektakel findet jeden freitag statt.
die lehrer sagen dort unter anderem den schülern: good morning pupils. how are you? die schüler antworten dann alle im chor: good morning teacher. we are fine. thank you teacher. and how are you teacher? we are glad, that you are our teacher...
ich finds ein bisschen seltsam.
vor allem wenn das alle 15 lehrer nach der reihe machen.
danach ging es ab in die klassen. ich bin mit caro in die 5 klasse gegangen. die kinder sind dort ca 9- bis 12 jahre alt. nachdem die kinder ca. eine halbe stunde uns etwas vorgesungen haben (mit sehr viel spass und hochmotiviert. ein traum für jeden deutschen lehrer) hat caro ihnen eine geschichte aus der bibel erzählt. anschließend sagte sie ich solle doch auch was erzählen... ich was erzählen?!? in einer fremden klasse?!? völlig unvorbereitet?!? aaaahhhh hilfe.
ich hab mich dann doch überwinden können und bin nach vorne um irgendetwas zu erzählen. es war auch gar nicht sooo verkehrt.
naja. montag ging dann der "ernst des lebens" los, wie mama sagen würde.
es ist aber wirklich nicht zu vergleichen. während in deutschland ziemlich genau feststeht, was an dem tag alles erledigt werden muss, und es spielt keine rolle wie viel es ist und wie wenig zeit man hat, geht hier wirklich alles schritt für schritt.
was man am tag schafft ist gut, was nicht ist auch nicht so schlimm. wirklich sehr entspannend. da in der medi zur zeit nicht so viel zu tun ist habe ihc in der küche mitgeholfen (eine allzugroße hilfe war ich natürlich nicht, aber afrikaner sind glaub ich zu höflich um das zuzugeben) und in den kinderheimen. vor allem im kinderheim nummer 3. da leben vor allem jüngere mädchen. die haben es mir echt angetan. die heimmama ist sseeehr lieb und mag ihre kinder wirklich. genauso wie der heimpapa. die kinder sind bei ihnen wirklich gut versorgt! und es macht wahnsinnig spass ihnen zu helfen.
meine erste medizinische versorgung hatte ich dort auch schon. ein kind namens abigael, was seit 3 tagen da war hat ziemlich hoch temperatur bekommen. fast 40 grad. ok bei kindern manchmal normal, aber die atmung war wirklich auffällig. wahrscheinlich eine lungenentzündung. also habe ich sie zusammen mit marina versorgt. zum glück ging es ihr am nächsten tag schon wesentlich besser! kein fieber mehr und bis heute geht es ihr wieder richtig gut.
sie ist ein wirklich süßes mädchen. wobei ich glaube, dass sie eine richtige diva ist =)
ihr zuhause ist alles andere als gut. ihr vater unbekannt. ihre mutter hiv positiv und ist zur zeit im krankenhaus zwecks chemotherapie. abigael hat normalerweise 2 geschwister. eins ist soweit man weiss gestorben und das andere wurde verkauft!! wohin weiß man auch nicht! sie ist fast 5 jahre alt und körperlich sehr unterentwickelt. kein wunder wenn man kein festes zuhause hat und von dem lebt, was der tag einem bringt. und dass in so jungem alter. aber dafür ist sie wirklich seeehr clever. richtig aufgeweckt! ihre mutter hat keine hohe lebenserwartung mehr. vielleicht ein paar monate maximal.
so jetzt war ich endlich nochmal fleißig genug was zu schreiben.
es würde mcih freuen, von euch nochmal was zu hören.
hab euch alle sehr sehr lieb und denke oft an euch!
wir waren ca 6 stunden unterwegs für ca 340 km. es gab eine pause an einer tankstelle. was wirklich verwirrend ist, dass es neben normalen klos auch einfach eine kabine gab wo nur ein loch im boden ist. das sind dann die toiletten, die die menschen gewohnt sind, die im busch leben. es hat mich ziemlich verwirrt und nach langen überlegungen entschied ich mich für die europäische art auf toilette zu gehen =)
als wir so um 3 uhr dann endlich ankamen waren wir alle richtig platt. aber auch froh einen platz zu haben, wo man sich endlich richtig einrichten kann.
Normalerweise wird versucht, dass sich jeweils deutsche und afrikaner ein zimmer teilen. doch es ging nicht ganz auf, sodass ich, weil ich sowieso englisch sprechen kann zu imke, einer deutschen gezogen bin und lydia zu philo, damit sie englisch im schnelltempo lernt.
für lydia ist es wirklich schwierig, weil sie niemals englisch in der schule hatte. aber mittlerweile geht es schon ganz gut.
mein zimmer ist wirklich super! total süß. ich werde demnächst 1 oder 2 fotos verschicken. es ist nur ziemlich teuer, fotos hochzuladen, da es keine flatrate gibt.
so während den ersten tagen stand auch dann schon unser fester aufgabenbereich fest: lydia sollte i´ns office und ich in die medi (medizinische abteilung, wobei abteilung echt zu viel gesagt ist...)
ok, kein problem, gerne.
dachte ich.
zur zeit sind alex in der medi, eine deutsche kinderkrankenschwester und jenipher, einer kenianerin, die einen beruf zwischen krankenschwester und arzt hat. also jenipher hat richtig was drauf!
damit war ich echt glücklich. ich konnte von 2 guten schwestern viiiel lernen.
doch dann ging ich zum abendessen.
dort erklärte alex mir, dass sie nur noch bis märz da sei. hm naja schade, aber was solls.
aber als sie mir dann erklärte, dass jenipher einen neuen job haben will, wieder in einem krankenhaus. und das ab märz! da wir ich doch ein bisschen perplex.
das heißt, ich bin ab mitte märz so gut wie alleine in der medi. hm naja. man muss halt flexibel sein. auch wenn ich bis dahinn noch keinen einzigen tag gearbeitet habe und sie noch nicht einmal wissen können, ob ich dafür geeignet bin.
hakuna matata (kein problem)
zum glück ist marina noch da. sie ist auch krankenschwester, allerdings arbeitet sie nicht in der medi, da sie 3 kinder hat, darunter ein kleines baby und sonst viel administratives und so zu tun hat. aber wenn ich absolut nicht mehr weiter weiß kann sie mir helfen.
also spontan sein ist hier wirklich sehr wichtig!
am nächsten tag hatte ich erneut gelegenheit das zu verinnerlichen.
ich bin mit einer gruppe zu einer primäry school gegangen. das war wirklich spannend. von diguna wird dort der religionsunterricht gemacht. also ab dahin.
als wir nach einer halben stunde wanderung durch eine absolut atemberaubende landschaft ankamen war die ganze schule auf dem hof versammelt bei einer art appell. dieses spektakel findet jeden freitag statt.
die lehrer sagen dort unter anderem den schülern: good morning pupils. how are you? die schüler antworten dann alle im chor: good morning teacher. we are fine. thank you teacher. and how are you teacher? we are glad, that you are our teacher...
ich finds ein bisschen seltsam.
vor allem wenn das alle 15 lehrer nach der reihe machen.
danach ging es ab in die klassen. ich bin mit caro in die 5 klasse gegangen. die kinder sind dort ca 9- bis 12 jahre alt. nachdem die kinder ca. eine halbe stunde uns etwas vorgesungen haben (mit sehr viel spass und hochmotiviert. ein traum für jeden deutschen lehrer) hat caro ihnen eine geschichte aus der bibel erzählt. anschließend sagte sie ich solle doch auch was erzählen... ich was erzählen?!? in einer fremden klasse?!? völlig unvorbereitet?!? aaaahhhh hilfe.
ich hab mich dann doch überwinden können und bin nach vorne um irgendetwas zu erzählen. es war auch gar nicht sooo verkehrt.
naja. montag ging dann der "ernst des lebens" los, wie mama sagen würde.
es ist aber wirklich nicht zu vergleichen. während in deutschland ziemlich genau feststeht, was an dem tag alles erledigt werden muss, und es spielt keine rolle wie viel es ist und wie wenig zeit man hat, geht hier wirklich alles schritt für schritt.
was man am tag schafft ist gut, was nicht ist auch nicht so schlimm. wirklich sehr entspannend. da in der medi zur zeit nicht so viel zu tun ist habe ihc in der küche mitgeholfen (eine allzugroße hilfe war ich natürlich nicht, aber afrikaner sind glaub ich zu höflich um das zuzugeben) und in den kinderheimen. vor allem im kinderheim nummer 3. da leben vor allem jüngere mädchen. die haben es mir echt angetan. die heimmama ist sseeehr lieb und mag ihre kinder wirklich. genauso wie der heimpapa. die kinder sind bei ihnen wirklich gut versorgt! und es macht wahnsinnig spass ihnen zu helfen.
meine erste medizinische versorgung hatte ich dort auch schon. ein kind namens abigael, was seit 3 tagen da war hat ziemlich hoch temperatur bekommen. fast 40 grad. ok bei kindern manchmal normal, aber die atmung war wirklich auffällig. wahrscheinlich eine lungenentzündung. also habe ich sie zusammen mit marina versorgt. zum glück ging es ihr am nächsten tag schon wesentlich besser! kein fieber mehr und bis heute geht es ihr wieder richtig gut.
sie ist ein wirklich süßes mädchen. wobei ich glaube, dass sie eine richtige diva ist =)
ihr zuhause ist alles andere als gut. ihr vater unbekannt. ihre mutter hiv positiv und ist zur zeit im krankenhaus zwecks chemotherapie. abigael hat normalerweise 2 geschwister. eins ist soweit man weiss gestorben und das andere wurde verkauft!! wohin weiß man auch nicht! sie ist fast 5 jahre alt und körperlich sehr unterentwickelt. kein wunder wenn man kein festes zuhause hat und von dem lebt, was der tag einem bringt. und dass in so jungem alter. aber dafür ist sie wirklich seeehr clever. richtig aufgeweckt! ihre mutter hat keine hohe lebenserwartung mehr. vielleicht ein paar monate maximal.
so jetzt war ich endlich nochmal fleißig genug was zu schreiben.
es würde mcih freuen, von euch nochmal was zu hören.
hab euch alle sehr sehr lieb und denke oft an euch!
Sonntag, 5. Februar 2012
los gehts..
so kiki packt ihre letzten sachen... kleines schläfchen und gleich um halb drei startet sie... schluchz und heul
:-(
ich hab meinen dauerauftrag eingerichtet...
und ihr?????
:-(
ich hab meinen dauerauftrag eingerichtet...
und ihr?????
Donnerstag, 26. Januar 2012
kontonummer online
hallo ihr lieben...
wie ihr unten sehen könnt ist nun die kontonummer online...
wir freuen uns auf viele spenden und hoffentlich auch schöne beiträge von euch hier auf der seite...
nun sinds ja nur noch ein paar tage bis es für die kiki los geht...
aus sicherer Quelle weiß ich das sie ganz schön aufgeregt ist ;-)
bis bald bei bestimmt dem ein oder anderen abschieds-bierchen
ps. macht noch ein bißchen werbung für unsere sache- das wär super - danke schön
wie ihr unten sehen könnt ist nun die kontonummer online...
wir freuen uns auf viele spenden und hoffentlich auch schöne beiträge von euch hier auf der seite...
nun sinds ja nur noch ein paar tage bis es für die kiki los geht...
aus sicherer Quelle weiß ich das sie ganz schön aufgeregt ist ;-)
bis bald bei bestimmt dem ein oder anderen abschieds-bierchen
ps. macht noch ein bißchen werbung für unsere sache- das wär super - danke schön
kontonummer online
hallo ihr lieben...
wie ihr unten sehen könnt ist nun die kontonummer online...
wir freuen uns auf viele spenden und hoffentlich auch schöne beiträge von euch hier auf der seite...
nun sinds ja nur noch ein paar tage bis es für die kiki los geht...
aus sicherer Quelle weiß ich das sie ganz schön aufgeregt ist ;-)
bis bald bei bestimmt dem ein oder anderen abschieds-bierchen
ps. macht noch ein bißchen werbung für unsere sache- das wär super - danke schön
wie ihr unten sehen könnt ist nun die kontonummer online...
wir freuen uns auf viele spenden und hoffentlich auch schöne beiträge von euch hier auf der seite...
nun sinds ja nur noch ein paar tage bis es für die kiki los geht...
aus sicherer Quelle weiß ich das sie ganz schön aufgeregt ist ;-)
bis bald bei bestimmt dem ein oder anderen abschieds-bierchen
ps. macht noch ein bißchen werbung für unsere sache- das wär super - danke schön
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